12. Etappe – Elbląg nach Danzig

Die heutige Etappe ist kurz, nur ca. 60 Kilometer sind zu fahren. Diese Kilometer jedoch komplett auf einer Baustelle; einmal mehr. Sonntags morgen sollte wenig los sein auf polnischen Straßen, aber weiter gefehlt, jede Menge PKW’s sind unterwegs. Wo die wohl hinfahren?

Bereit für die Abfahrt

Zwei Stunden später steht schon alles an Ort und Stelle.

Platz in Danzig

Als alte Werftenstadt, ist das arbeiten auf den nahe gelegenen Werften die ganze Nacht über zu hören. Die ebenfalls um die Ecke befindliche Raffinerie riecht auch immer mal wieder vorbei.

Elbląg – Der Oberländische Kanal

Eine der Hauptattraktionen in der nähe von Elbląg ist der Oberländische Kanal, der mehrere Seen miteinander verbindet und eine Länge, je nachdem wie man rechnet, zwischen 82 km und 129,8 km hat. Die besondere touristische Attraktivität besteht darin, dass Schiffe über fünf so genannte Rollberge, mit Hilfe von Schienenwagen, über Land gezogen werden und dabei einen Höhenunterschied von 99m überwinden. Das Kanalsystem gilt als technisches Denkmal und steht unter Denkmalschutz.

Boot im Griff
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11. Etappe – Sulwaki nach Elbląg

Mit der heutigen Etappe verlassen wir nun die wunderschönen Masuren und machen uns auf die 300km lange Reise nach Westen in die mittelgroße Stadt Elbląg die ca, 60 km Südöstlich von Danzig nahe der Ostsee liegt. Das erste Stück der heutigen Strecke führt uns an Giżycko und der Wolfsschanze vorbei, bevor die Seen langsam verschwinden und das Land immer weiter und offener wird.

Auf den Feldern wird Mais geerntet und die Luft duftet nach frischer Erde. Nach rund 5,5 Stunden und mehreren Pausen erreichen wir das Ziel der nächsten Tage, die Stadt Elbląg.

Auf dem Camping in Elbląg
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10. Etappe – Mikołajki nach Sulwaki

Der Form halber möchte ich noch erwähnen, dass wir unseren Masuren Aufenthalt zum einen Teil in Mikołajki und zum anderen Teil im äußersten Nord-Osten in Sulwaki verbracht haben.

Die Pferde am Stall

Da zu meinem Geburtstag starker Regen angekündigt war –  der dann doch nicht kam – hatten wir uns da Wochenende über in ein kleines Zimmer genommen, von wo aus wir Unternehmungen in die Umgebung unternommen haben.

Endlich! Nach etlichen Wochen im Zelt, das erste mal wieder feste Wände und ein Dach über dem Kopf. Ganz schöne Umgewöhnung. Ging aber schnell.

Masuren – Alleen satt

Ähnlich wie bei den alten Masurischen Häusern – hier beschrieben – habe ich ich lange gesucht oder gebraucht, um die für mich typischen Allen abzulichten, die wir zu hunderten von Kilometern in den Masuren befahren haben. Zum Teil waren es die reinsten Baumtunnel, die beim durchfahren große Freude bereitet haben.

Masurische Baumallee

Masuren – Ausflug zur Wolfsschanze

Heute fahren wir in den Nord-Westen der Masuren, in der Nähe von Rastenburg (heute Kętrzyn) beim Dorf Görlitz (Gierłoż) in Ostpreußen und besuchen die legendäre Wolfsschanze. Die Wolfsschanze war das Führerhauptquartier von Adolf Hitler und der deutschen Wehrmacht während des Zweiten Weltkrieges.

Gebäude am Eingang der Anlage
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Masuren – Einleitung

Waren wir bisher vorwiegend in Südpolens Bergen, den Metropolen und der Pampa unterwegs, so werden wir uns die nächsten Tage im Land der tausend Seen, tief grüne Wälder und unendlicher Ruhe aufhalten: Die Masurische Seenplatte ist ein wahres Paradies für Erholungsuchende.

Andrea am See
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